Bae Suah
Aktualisiert am 29.06.2018
Bae Suah

«Eine der radikalsten und experimentellsten Schriftstellerinnen Koreas»

Nach ihrem Chemiestudium arbeitete Bae Suah – in Korea wird zuerst der Familien-, dann der Vorname genannt – zunächst als staatliche Beamte am Flughafen. Nach ihrem Debüt 1993 mit der Kurzgeschichte «The Dark Room of Nineteen Eighty-Eight» veröffentlichte sie mehrere Romane und Kurzgeschichten. Zudem war sie für zahlreiche Übersetzungen aus dem Deutschen verantwortlich, darunter Werke von W.G. Sebald, Franz Kafka und Jenny Erpenbeck. Sie hat 2003 den Hanguk Ilbo Literaturpreis und 2004 den Tongseo Literaturpreis erhalten. Ihr Roman «Nowhere to be Found» war in der engeren Wahl des «PEN Translation Prize» und des «Best Translated Book Award». Bae Suah wurde als «eine der radikalsten und experimentellsten Schriftstellerinnen Koreas» beschrieben.

 

//Bae Suah eine Nachricht senden

 
Impressum/Disclaimer